Konjunkturabschwung und Arbeitsplatzverlust
Die wachsende Besorgnis über die Formelle Jobs in Brasilien verstärkt sie sich, insbesondere in der zweiten Hälfte des Jahres 2023. Die brasilianische Wirtschaft zeigt Anzeichen einer Verlangsamung, was sich in einem starken Rückgang der Schaffung neuer Arbeitsplätze widerspiegelt.
Dieser Artikel untersucht die Faktoren, die zu dieser Situation beigetragen haben, darunter steigende Ausfallraten und hohe Zinssätze, die zusammen ein schwieriges Arbeitsmarktumfeld schaffen.
Wir werden außerdem aktuelle Daten zur Schaffung von Arbeitsplätzen und die Auswirkungen dieser Realität auf die Gesamtwirtschaft analysieren.
Konjunkturelle Abschwächung im zweiten Halbjahr 2023
Die brasilianische Wirtschaft steht in der zweiten Jahreshälfte 2023 vor einer deutlichen Abschwächung. Dies spiegelt sich im Rückgang der Schaffung formeller Arbeitsplätze um 321 TP3Billionen im Juli wider: Es wurden lediglich 129.775 neue Stellen geschaffen, die niedrigste Rate seit 2020. Darüber hinaus stiegen die Ausfallraten alarmierend an und stiegen zwischen Juni und Juli von 6,31 TP3Billionen auf 6,51 TP3Billionen, was auf wachsende finanzielle Schwierigkeiten der Verbraucher hindeutet.
Bei einer Selic-Rate von 151 TP3B pro Jahr wird das Szenario für die Wirtschaftstätigkeit und die Schaffung neuer Arbeitsplätze noch schwieriger.
Rückgang der Schaffung formeller Arbeitsplätze im Juli 2023
Der Rückgang der Schaffung formeller Arbeitsplätze um 321 TP3T, insgesamt 129.775 offene Stellen im Juli 2023, ist ein besorgniserregendes Zeichen für den brasilianischen Arbeitsmarkt.
Diese Verlangsamung verdeutlicht, wie hohe Zinsen wirken sich negativ auf die Wirtschaftstätigkeit aus, was die Einstellung von Mitarbeitern für Unternehmen verteuert.
Darüber hinaus Rückgang der Schaffung von Arbeitsplätzen ist der niedrigste Stand seit 2020, was zu einem Umfeld wirtschaftlicher Unsicherheit führt.
Dieser Abschwung bringt erhebliche Herausforderungen mit sich, da die Zahlungsrückstände insbesondere bei revolvierenden Kreditkartenkrediten zunehmen., setzt die Wirtschaft noch stärker unter Druck.
Die Ausfallraten stiegen zwischen Juni und Juli von 6,31 TP3T auf 6,51 TP3T und verdeutlichen die zusätzlichen Schwierigkeiten, mit denen die Bevölkerung konfrontiert ist.
Somit ist die Kombination von hohe Zinsen und steigende Ausfallraten ein ungünstiges Szenario für die Zukunft zeichnen und die Notwendigkeit wirksamer Wirtschaftsstrategien hervorheben.“
Zunahme der Zahlungsausfälle und Auswirkungen auf die Kreditvergabe
Im Juli 2023 wird die Zahlungsausfälle in Brasilien erreichten Rekordhöhe, mit einem Anstieg von 6,3% auf 6,5% im Vergleich zum Juni.
Insbesondere der revolvierende Kreditkartenkredit ist zu einer großen Herausforderung geworden und erreicht einen exorbitanten jährlichen Zinssatz von 446,61 TP3T, laut der Zentralbank.
Die Auswirkungen dieses Anstiegs der Zahlungsausfälle gehen über wirtschaftliche Aspekte hinaus: Sie führen zu erheblichen sozialen Spannungen und verstärken den Druck auf Familien, die bereits mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben.
A hoher Zinssatz für revolvierende Kreditkarten verschärft die Situation und führt zu Problemen beim Konsum und beim Zugang zu Krediten.
Vergleich der Stellenentwicklung bis Juli 2023
Bis Juli 2023 wurden in Brasilien 1,347 Millionen formelle Arbeitsplätze geschaffen, was einer signifikante Reduzierung von 10,3% im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2022. Dieser Rückgang spiegelt direkt das aktuelle wirtschaftliche Szenario wider, in dem hohe Ausfallraten und hohe Zinsen das Wachstum des Arbeitsmarktes hemmen.
Tatsächlich ist die CNN Brasilien betonte, dass die wirtschaftlicher Druck beeinflusst direkt die Fähigkeit, neue Möglichkeiten zu schaffen.
A Vergleich zwischen 2022 und 2023 unterstreicht diesen Trend:
Zeitraum | Stellenangebote |
---|---|
2022 | 1,5 Meilen |
2023 | 1.167 Meilen |
Es besteht die Hoffnung, dass diese Entwicklung durch eine flexiblere Wirtschaftspolitik umgekehrt werden kann.
Selic bei 15%: Restriktive Auswirkungen auf die Wirtschaftstätigkeit
Die Aufrechterhaltung der Selic-Rate bei 151 TP3T pro Jahr stellt die brasilianische Wirtschaft vor enorme Herausforderungen.
Dieser hohe Stand, der höchste seit fast 20 Jahren, hat direkte Auswirkungen in den Taschen der Familien und in den Kassen der Unternehmen.
Die große Konsequenz davon ist die Anstieg der Kreditkosten, was den privaten Konsum hemmt und die Unternehmensinvestitionen verringert.
Da Unternehmen aufgrund der hohen Zinsen die Aufnahme neuer Schulden vermeiden, die Schaffung formeller Arbeitsplätze verringert sich um 32% im Juli 2023, eine beachtliche Zahl im Vergleich zu den Vorjahren.
Diese Situation wird durch die Zunahme der Zahlungsausfälle noch verschärft, die 6,5% zwischen Juni und Juli dieses Jahres, erreichte ein Rekordniveau und übte noch mehr Druck auf die Wirtschaftslage aus.
Diese Faktoren führen zu einem Kreislauf finanzieller Einschränkungen, die das Wachstum behindern.
Mit Bis Juli wurden 1,347 Millionen Arbeitsplätze geschaffen, die Zahlen sind immer noch 10.3% kleiner als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, was die negativen Auswirkungen einer restriktiven Geldpolitik deutlich macht.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das aktuelle Szenario Brasilianische Wirtschaft und die Turbulenzen bei der Schaffung formeller Arbeitsplätze deuten auf erhebliche Herausforderungen hin, die vor uns liegen.
Die Kombination aus steigenden Zahlungsausfällen und restriktiven Zinssätzen erfordert dringende Aufmerksamkeit, um ein günstigeres Umfeld für wirtschaftliche Erholung und Wachstum zu schaffen.
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